Nach anstrengenden Arbeitstagen – wer gönnt sich da nicht zu der abendlichen Fernsehprozedur ein oder zwei Gläschen Rotwein? Denn wer hat noch nicht von der heilenden Wirkung des vergorenen Rebensaftes gehört, um die angeblich schon Hippokrates im antiken Griechenland wusste und der deshalb eine regelmäßige Einnahme des Getränks als Medizin verschrieb. Und so stützt man sich auf die Legenden und Sagen des alkoholischen Getränks, in der Hoffnung, dass sie wahr sind, während unter stimmungsvoller Beleuchtung und dem Geflimmer des Fernsehgeräts eine Flasche zu zweit geleert wird. read more…
Studenten im Vorteil bei Girokonten
Studieren will finanziert werden – heutzutage geht es auch ohne Studiengebühren, z. B. in Österreich. Dennoch möchten Studenten ihr Girokonto aus Deutschland quasi mitnehmen – im Soll stehen Kosten für Lebenshaltung, Unterkunft und Literatur und im Haben stets Minijob oder im besten Fall auch das Stipendium. Studenten haben generell Girokonten und Girokonten im Vergleich zu Gehaltskonten anderer Art mit besonderen Konditionen versehen sind – nämlich jene ohne Gebühren für die Kontoführung, auch nicht jene, die für Einzelaufträge wie z. B. Überweisungen pro Stück auch noch mit Gebühren belastet würden. Denn genau solche Konten ergeben sich oft als Fallen, da die Jahresabrechnungen dann hohe Zinsen, Einzelüberweisungsgebühren, monatliche Kontoführungsgebühren und möglicherweise noch andere Posten, die vom nicht studentischen Kontoinhaber überrascht als kostenintensiv erst viel später erkannt wurden. read more…






