Studenten im Vorteil bei Girokonten
Studieren will finanziert werden – heutzutage geht es auch ohne Studiengebühren, z. B. in Österreich. Dennoch möchten Studenten ihr Girokonto aus Deutschland quasi mitnehmen – im Soll stehen Kosten für Lebenshaltung, Unterkunft und Literatur und im Haben stets Minijob oder im besten Fall auch das Stipendium. Studenten haben generell Girokonten und Girokonten im Vergleich zu Gehaltskonten anderer Art mit besonderen Konditionen versehen sind – nämlich jene ohne Gebühren für die Kontoführung, auch nicht jene, die für Einzelaufträge wie z. B. Überweisungen pro Stück auch noch mit Gebühren belastet würden. Denn genau solche Konten ergeben sich oft als Fallen, da die Jahresabrechnungen dann hohe Zinsen, Einzelüberweisungsgebühren, monatliche Kontoführungsgebühren und möglicherweise noch andere Posten, die vom nicht studentischen Kontoinhaber überrascht als kostenintensiv erst viel später erkannt wurden.
Das deutsche Konto für Studenten, die verständlicherweise auch in anderen Ländern studieren, gibt es dann natürlich mit der international anwendbaren EC-Karte wie auch im Zusammenhang mit einer Kreditkarte – manchmal sogar auch in Verbindung mit einem Wertpapierdepot. Kontoauszüge lassen sich über das Internet abrufen – das spart umweltschädliche Verschwendung von Druckertinte und -papier; wie für das Ausland geschaffen sind die Konten für Studenten, die derzeit von 67 deutschen Kreditinstituten angeboten werden (diese Zahl kann natürlich stets leicht schwanken, weist aber eine grobe Orientierung auf) – meistens sind dies Direktbanken, die nicht über Filialen zu verfügen brauchen. Sondern EC-Abhebungen kosten bei bestimmten Bankengruppen nichts – es handelt sich um Firmen, die ohnehin international und zahlreich vorhanden sind (und dies nicht nur in herkömmlichen Reiseländern, sondern tatsächlich auch interkontinental).






